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Marienhaus Campus Hermeskeil
Marienhaus
Ein Arzt in einem weißen Kittel mit einem roten Stethoskop, das er in der linken Hand hält. Er trägt eine Armbanduhr und hat die Arme verschränkt.
Marienhaus Campus Hermeskeil Das medizinische Versorgungszentrum für die Region
Ein Arzt in einem weißen Kittel mit einem roten Stethoskop, das er in der linken Hand hält. Er trägt eine Armbanduhr und hat die Arme verschränkt.

St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil

Geriatrische Reha Hermeskeil

Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

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Zukunftskonzept für eine bedarfsorientierte medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung im Hochwald

Das St. Josef-Krankenhaus in Hermeskeil verändert sein Versorgungsangebot, um dem aktuellen medizinischen Bedarf in der Region entgegenzukom­men. Wir wissen, wie wichtig das Krankenhaus für die Menschen im Hochwald ist und dass Verände­rungen dieser Art viele Fragen aufwerfen. Darauf möchten wir eingehen und Ihnen hier das geplante Konzept erläutern. Die Änderungen erfolgen stufenweise. Aktuelle Infos und Entwicklungen stellen wir hier regelmäßig für Sie bereit.

Hier finden Sie aktuelle Pressemeldungen - für weitere Details und Hintergründe zum Gesundheits-Campus bitte weiter scrollen!

St. Josef Krankenhaus wird erste Regioklinik in Rheinland-Pfalz

12.08.2025 | Information

Marienhaus Campus Hermeskeil nimmt Vorreiterrolle ein

Hermeskeil. Mit einem Festakt unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsminister Clemens Hoch wurde heute das Marienhaus St. Josef Krankenhaus in Hermeskeil offiziell zur ersten Regioklinik des Landes Rheinland-Pfalz ernannt. Die Einrichtung trägt künftig den Namen „Marienhaus Regioklinik St. Josef“ und ist Teil des umfassenden Versorgungskonzepts am Marienhaus Campus Hermeskeil.

„Mit der Einrichtung zur Regioklinik würdigt das Land das Engagement und die Innovationskraft der vielen Menschen, die hier vor Ort eine zukunftsweisende, wohnortnahe und patientenzentrierte Versorgung etabliert haben“, erklärte Anke Klauck, Geschäftsführerin der Marienhaus Kliniken GmbH. Die Umgestaltung sei ein starkes Signal für eine sichere und zeitgemäße medizinische Versorgung im ländlichen Raum und ein Vorbild für andere Regionen.

„Die erste Regioklinik im Land hier in Hermeskeil vereint medizinische Kompetenz, moderne Infrastruktur und eine starke regionale Verankerung. Diese Bezeichnung ist nicht nur eine formale Anerkennung, sondern bedeutet auch neue Perspektiven für den Erhalt und den Ausbau medizinischer Leistungen im Hochwald“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch. Hermeskeil vereine das, was sich das Land unter einem Musterbeispiel des Modells „Regioklinik“ vorstelle: Viele medizinische Behandlungen könnten heute ambulant oder auch mit einem kurzen Aufenthalt mit pflegerischer Betreuung vorgenommen werden und bräuchten kein klassisches Krankenhaus mehr. „Unsere Idee ist, dass das Modell Regioklinik die Krankenhäuser der Grundversorgung ergänzen und die stationäre und ambulante Versorgung wohnortnah kombinieren wird. Hier könnten auch neue Potenziale für eine bessere ärztliche Versorgung entstehen – oder wie hier in Hermeskeil das gute vorhandene Angebot noch fortentwickeln. So funktioniert eine Gesundheitsversorgung, die regional ganz nahe wirkt“, so der Minister.

Der Marienhaus Campus Hermeskeil bietet ein breites medizinisches Angebot: Von der stationären Grundversorgung mit Notfallbereitschaft über ein Medizinisches Versorgungszentrum mit sieben Fachrichtungen, einer psychiatrischen Tagesklinik und geriatrischen Reha bis hin zu einem ambulanten OP-Zentrum. Damit wird ein wohnortnahes, interdisziplinäres Versorgungskonzept umgesetzt, das sich flexibel an den Bedarf der Region anpasst.

„Die Entwicklung des Campus war von Beginn an ein gemeinschaftlicher Prozess – getragen von den Menschen vor Ort, unseren Mitarbeitenden und der Landespolitik“, so Ilona Schlachter-Seimetz, Kaufmännische Direktorin des Marienhaus Campus Hermeskeil. „Mit dem heutigen Tag beginnt nun auch offiziell ein neues Kapitel.“

 

Hintergrund:
Hermeskeil ist ein Pilotmodell für die Regio-Klinik-Initiative des Landes Rheinland-Pfalz zur Stärkung der ländlichen Gesundheitsversorgung. Neben der Marienhaus Regioklinik St. Josef mit seinen 20 Akut-Betten bietet der Campus eine psychiatrische Tagesklinik, ein Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) mit sieben Fachrichtungen und eine geriatrische Rehabilitation mit 70 Betten. Rund um die Uhr sind stets eine Ärztin oder ein Arzt sowie qualifizierte Pflegekräfte vor Ort, die für die stationären Patientinnen und Patienten, aber auch für Menschen da sind, die mit akuten Alltagsnotfällen ins Haus kommen. Für sie stehen geeignete Räume und kompetentes Personal für die Erstversorgung zur Verfügung. An Werktagen werden im Haus Röntgenuntersuchungen, Laboranalysen und weitere diagnostische Verfahren durchgeführt. Zusätzlich ist der Notarztstandort am Marienhaus Campus Hermeskeil rund um die Uhr besetzt und garantiert eine 24-Stunden-Einsatzbereitschaft in der Region rund um Hermeskeil.

Am Marienhaus Campus Hermeskeil gibt es zusätzlich ein ambulantes Operations-Zentrum. Hier werden unter anderem in Kooperation mit dem Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen und dem Orthopaedicum in Trier regelmäßig gynäkologische Operationen und orthopädische Eingriffe an Schulter, Knie und Füßen vorgenommen.

Sechs Personen in formeller Kleidung stehen vor einem Gebäude mit rotem Türrahmen und Glasfront.

Sebastian Spottke (Vorsitzender der Geschäftsführung Marienhaus GmbH), Clemens Hoch (Gesundheitsminister Rheinland-Pfalz), Alexandra Gebel (Standortleitung Marienhaus Regioklinik St. Josef am Marienhaus Campus Hermeskeil), Anke Klauck (Geschäftsführung Marienhaus Kliniken GmbH), Markus Hommes (Geschäftsführung MVZ am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen), Alexander Schuhler (Geschäftsführung Marienhaus GmbH)

Mann in grauem Anzug steht an einem Rednerpult. Im Hintergrund sind Musiker und eine bunte Glaswand sichtbar. Auf dem Pult liegen Notenblätter.

Clemens Hoch (Gesundheitsminister Rheinland-Pfalz)

Sebastian Spottke in Sakko und hellen Hosen steht am Rednerpult in einem Raum mit buntem Kirchenfenster und Sonnenblumenarrangement

Sebastian Spottke (Vorsitzender der Geschäftsführung Marienhaus GmbH)

Zugehörige Dateien

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  • Gesundheits-Leistungen – zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Menschen in der Region
  • Im Überblick: Gesundheits-Angebote für Menschen ab 65
  • Hintergründe zu den Veränderungen am St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil
  • Über die Marienhaus-Gruppe und das St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil

Gesundheits-Leistungen – zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Menschen in der Region

Ende April informierte die Marienhaus-Gruppe die Mitarbeitenden und die Öffentlichkeit über die neuen Pläne. Anfang Mai haben die ersten Projektgruppen ihre Arbeit aufgenommen. Sie entwickeln Details für das neue Versorgungsangebot im St. Josef-Krankenhaus in Hermeskeil. Einen Schwerpunkt bildet ein altersmedizinisches Leistungsangebot, das der regionalen Bevölkerungsentwicklung Rechnung trägt. Damit bleiben insbesondere für ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Wege in der Region kurz.

Fokus Medizin
Folgende Leistungen finden sich künftig unter dem Dach des neuen Gesundheits-Campus Hermeskeil im St. Josef-Krankenhaus:

  • 20 stationäre Betten in den Fachabteilung Innere Medizin und Chirurgie
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • MVZ-Gesundheitszentrum für Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesie, Neurologie, Psychiatrie, Allgemeinmedizin sowie eine therapeutische Praxis
  • Tagesklinik Psychiatrie & Psychosomatik
  • Geriatrische Rehabilitation mit mindestens 70 Betten
  • „Fit-for-Reha“ Bereich zur Herstellung der Reha-Fähigkeit älterer Menschen im Rahmen eines Kurzzeitpflegekonzepts
  • Durchgangsarzt bei Schul-/Berufsunfällen

Entsprechend den Plänen der Bundesregierung konzentriert sich das künftige Angebot im St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil auf ambulante Versorgungsbereiche sowie einer ggf. notwendigen stationären Überwachung bei klei­neren Eingriffen. Dafür stehen kompetente Fachärztinnen und -ärzten und das ambulante OP-Zentrum bereit. Die Menschen in der Region können sich so bei akuten oder leichteren Erkrankungen wohnortnah behandeln lassen. Komplexe und planbare Eingriffe erfolgen in Zukunft in spezialisierten Kliniken der Region oder in Kliniken, die Patientinnen und Patienten für sich gewählt haben. Im Rahmen des stationären Aufenthaltes besteht im St. Josef-Krankenhaus weiterhin die Möglichkeit, diagnostisch zu röntgen. Andere Untersuchungseinheiten z. B. für den Magen-Darm-Bereich bleiben ebenso erhalten.

Letztlich wird wahrscheinlich im Herbst 2024 die zentrale Notfallaufnahme entfallen. Derzeit steht die Marienhaus-Gruppe aber mit dem Landkreis und dem Mutterhaus in Trier in Gesprächen, um den Standort des Rettungsdienstes einschließlich eines Notarztes / einer Notärztin vor Ort in Hermeskeil beizubehalten. Damit wäre weiterhin gewährleistet, dass nach der Wahl der Rufnummer 112 (oder 110) der Weg zur notfallbedingten Erstversorgung durch einen Notarzt oder eine Notärztin kurz bleibt.

Weitere Infos zur Versorgung bei einem medizinischen Notfall

 

Fokus Pflege und Betreuung
In einem zweiten Schritt soll in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses ein Ersatzneubau für das Marienhaus Seniorenzentrum St. Klara entstehen. Mit dem Ersatzneubau sollen ca. 100 vollstationäre Pflegeplätze nach modernsten Anforderungen überwiegend in Einzelzimmern im Hausgemeinschaftsmodell entstehen. Zusätzlich sind 15 bis 20 Tagespflegeplätze in der Planung vorgesehen. Eine vollständige Fertigstellung ist in einem Zeitraum von drei bis fünf Jahren anvisiert. Mit diesem Konzept werden aller Voraussicht nach zusätzliche Arbeitsplätze in der Seniorenbetreuung entstehen.

Ein weiterer Ausbau des Campus für die Betreuung weiterer Personengruppen wird ebenfalls für möglich angesehen.

Im Überblick: Gesundheits-Angebote für Menschen ab 65

Die Ausgangslage:

  • In Hermeskeil sind 23% aller Menschen 65 oder älter.
  • Ältere Menschen sind in der Regel immobiler und auf wohnortnahe medizinische Angebote angewiesen.

Medizinische Leistungen der Fachbereiche Innere Medizin und Chirurgie

  • ambulante Behandlungen im konservativen,d.h. nicht operativen Bereich
  • ambulante Operationen (vorwiegend)
  • stationäre Versorgung (wenn nötig)
  • Röntgendiagnostik, Anästhesie, Endoskopie (z.B. Magen- und Darmspiegelungen)
  • ambulante Nachversorgung
  • Weitere Praxen im MVZ

Beispiele für ambulante OPs

  • Schulter-, Knie oder Ellenbogen-OP
  • Leistenbruch-OP
  • Knochenbrüche
  • Schnitt-, Platz- oder auch Bisswunden

Ist eine stationäre Versorgung im Krankenhaus nötig, ist eine stationäre Aufnahme möglich. Eine intensivmedizinische Versorgung übernehmen größere Kliniken in der Umgebung.

Beispiele für ambulante Behandlungen
Bei akuten Beschwerden im Rahmen von bestehenden Herzerkrankungen oder Diabetes, wie z.B.

  • Atembeschwerden
  • Schmerzen
  • Schwäche
  • Müdigkeit

Auch hier ist es möglich, Patientinnen und Patienten stationär aufzunehmen und medikamentös (neu) einzustellen.

Reha-Angebote

  • Ambulante und stationäre Rehabilitationsangebote befähigen besonders ältere Menschen nach einer Erkrankung dazu, ihren gewohnten Alltag zu meistern.
  • Im neuartigen Kurzzeit-Pflegebereich „Fit-for-Reha“ werden Menschen, die durch ihre Erkrankung stark eingeschränkt sind, zunächst stationär so versorgt, dass sie den Schritt in die Reha gehen können.

Hinweis:
Wer einen Unfall im Rahmen einer betrieblichen oder schulischen Veranstaltung hat, kann weiterhin zum Durchgangsarzt (BG-Arzt) ins Hermeskeiler Krankenhaus kommen. Die Zentrale Notaufnahme entfällt hier ca. ab Herbst 2024. Eine 24/7 Notfall- sowie intensivmedizinische Versorgung übernehmen künftig größere Kliniken der Region.

Hintergründe zu den Veränderungen am St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil

Seit geraumer Zeit ist eine fundamentale Veränderung in der Gesundheitsversorgung in Deutschland festzustellen, die oftmals auch in der Insolvenz insbesondere kleiner Kliniken endet.

  • Im stationären Bereich findet eine Spezialisierung und Konzentration von Leistungen an großen Zentren statt, da immer mehr Operationen und Behandlungen nur in Krankenhäusern durchgeführt werden dürfen, die eine Mindestanzahl dieser Eingriffe aufweisen. Darüber hinaus nutzen Patientinnen und Patienten bei planbaren Eingriffen zunehmend ihre Wahlmöglichkeit und entscheiden sich je nach Komplexität bewusst für Fachkliniken oder Maximalversorger.
  • Gleichzeitig weitet sich die Abkehr von der stationären Versorgung in der Medizin aus, zunehmend können Behandlungen ambulant erfolgen.
  • Parallel sieht sich das Gesundheitswesen Herausforderungen in der Personalgewinnung gegenüber. Im ländlichen Raum bestehen erhebliche Schwierigkeiten, Fachpersonal sowohl im ärztlichen wie auch im pflegerischen Bereich zu finden.
  • Diese Veränderungen werden durch die zunehmend schwierige wirtschaftliche Situation beschleunigt. Häuser mit eingeschränktem Spektrum haben hier kaum etwas entgegenzusetzen.

Auch in Hermeskeil sind diese Veränderungen bedauerlicherweise in den vergangenen Jahren festzustellen. Diese Entwicklung führte auch dazu, dass nun über mehrere Jahre ein wirtschaftlich ausgeglichener Betrieb in Hermeskeil nicht möglich war und bei unverändertem Angebot auch nicht möglich sein wird. Daher hat die Marienhaus-Gruppe ein zukunftsweisendes Konzept entwickelt, das die wesentlichen grundlegenden Veränderungen und den spezifischen regionalen Bedarf berücksichtigt.

Über die Marienhaus-Gruppe und das St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil

Das St. Josef-Krankenhaus liegt in der Trägerschaft der Marienhaus Kliniken GmbH innerhalb der Marienhaus-Gruppe. Das Haus verfügt derzeit über 138 Planbetten sowie 40 teilstationäre Planbetten in der Psychiatrie und beschäftigt rund 340 Mitarbeitende.

Die Marienhaus-Gruppe ist einer der großen christlichen Träger sozialer Einrichtungen in Deutschland. Rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen sich in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland tagtäglich um das Wohl der Menschen. Die Gruppe betreibt Kliniken an 15 Standorten, 4 medizinische Versorgungszentren, 18 Einrichtungen für Menschen im Alter, 2 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen an 3 Standorten, 13 stationäre und ambulante Hospize, 9 Bildungseinrichtungen sowie weitere 4 Einrichtungen.

In den Einrichtungen der Marienhaus-Gruppe werden jährlich über 480.000 Menschen stationär und ambulant behandelt, in den Langzeiteinrichtungen etwa 2.000 Menschen betreut.

Kontakt
Marienhaus Campus Hermeskeil Geriatrische Reha
Koblenzer Straße 23
54411 Hermeskeil
Telefon 06503 81-4829
Fax 06503 81-4830
e-Mail info.rehaher@marienhaus.de
Marienhaus Campus Hermeskeil St. Josef Krankenhaus
Koblenzer Straße 23
54411 Hermeskeil
Telefon 06503-810
Fax 06503-81-2804
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